Zentrales Element der Fernkonfiguration ist der Datensender JDT430, welcher aus den Konfigurations-/Berechtigungsdaten einen Datenträger erzeugt, der zusammen mit den terrestrischen/CATV-Signalen durch das Verteilnetz geleitet wird. Die konfigurierbaren Geräte empfangen diesen Datenträger und führen dann die jeweilige Konfiguration/Freigabe durch.
Der Datensender wird per LAN-Buchse in ein Netzwerk eingebunden und über eine Weboberfläche administriert. Hier sind die Parameter des Datenkanals einstellbar (es werden aktuell 10 voneinander unabhängige Datenkanäle unterstützt).
Das Gerät ist mit einer HF-Durchschleifung ausgestattet, auf den Ausgang kann eine Fernspeisung z.B. für die schaltbaren Verteiler oder Antennensteckdosen eingeschaltet werden.
Die Konfigurationsdaten, die ausgespielt werden sollen, werden per Klartextdatei übergeben. Diese kann auch auf einem (Web-) Server abgelegt werden. Der Datensender prüft zyklisch, ob es eine neue Version der spezifizierten Datei gibt, lädt diese dann automatisch herunter und spielt diese aus.